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<pre>Mit Max Meyer ließen die Knappen zudem auch noch ein weiteres junges Mittelfeld-Juwel von dannen ziehen. Der 22-Jährige sucht fortan bei Crystal Palace in der Premiere League nach seinem Glück.  <p> Klingt vernünftig! Den Fans dürfte es dennoch zunehmend schwer fallen, die Contenance zu bewahren.  <p>  Waren 16 Erstligisten unter der Woche im DFB-Pokal gefordert, hatten sich einzig Stuttgart und Frankfurt die zweite Hauptrunde gespart. <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Stuttgarter – trotz der Probleme im Offensiv-Bereich – alles in die Waagschale werfen werden, um nicht zu verlieren. Die Frage ist jedoch, ob die Bayern im Hinblick auf das Pokal-Spiel gegen Dortmund nicht (unbewusst) ein paar Gänge zurückschalten. <p>  Grund: Die unlängst noch dem Untergang geweihten Schanzer haben während der Englischen Woche – wie angekündigt – das Unmögliche möglich gemacht und erstmals in ihrer Historie drei Bundesligapartien in Folge gewonnen.  </pre>


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<pre>„Es wäre für uns Wahnsinn gewesen. Vom Tabellenbild, vom Selbstverständnis, vom Selbstvertrauen her, wäre das extrem wichtig gewesen“, doch die Stuttgarter kassierten kurz vor Schluss noch das 3:3 und fuhren damit mit nur einem Punkt am Konto nach Hause.  <p> Die trotz des unglücklichen Spielverlaufs enttäuschende Vorstellung könnte nun durchaus zu der Prognose führen, dass dem Höhenflug der Eintracht im neuen Jahr ein schnelles Ende blüht — immerhin hatten die Hessen in der Hinserie auch von einem ziemlich dankbaren Spielplan profitiert.  <p>  Erschwerend kommt in dieser Saison hinzu, dass die Knappen offensichtlich ihre gesamte Jahresplanung auf die beiden Revier-Kracher ausgerichtet haben. Schon in der Hinrunde nahm das Team nach einem katastrophalen Start untermittelbar vor dem Derby Tempo auf. <p> Dabei stellten zuletzt besonders enge Kisten sicher, dass trotz dieser seltenen Remis-Schwemme nicht die pure Langeweile regiert: Gegen Hoffenheim und auf Schalke vermochte der VfL erst mit rettenden Treffern in der Nachspielzeit eine jeweils drohende Niederlage abzuwenden. <p>  Lediglich der Extraklasse von Robert Lewandowski, dem in der Nachspielzeit nach einer feinen Einzelaktion noch der Siegtreffer gelang, war es zu verdanken, dass der Serienmeister das Schwarzwaldstadion am Ende doch noch als Sieger verlassen durfte.  </pre> 


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<pre> Nach dem bereits zweiten Trainerwechsel des Kalenderjahres kommen die Wettfreunde aber nicht um die Feststellung herum, dass ein positiver Effekt vorerst noch auf sich warten lässt.  <p> Keine Verschnaufpause für den FC Augsburg: Zum bereits dritten Mal in Folge steht den Fuggerstädtern eine englische Woche ins Haus. Zeichnete zunächst die Europa League für die Mehrfachbelastung verantwortlich, so ist es nun die Bundesliga, die mit einer Doppelrunde die Weinzierl-Elf auch nach dem Europacup-Aus auf Trab hält.  <p>  Ein Auswärtssieg gegen Werder wäre der perfekte Start, ist aber alles andere als leicht zu bewerkstelligen. Wie weiter oben bereits angesprochen, ist Hannover erst ein einziger BL-Sieg auswärts gegen die Bremer geglückt. <p>  Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal). <p>  So konnten die Bayern zwar kürzlich abermals den Telekom Cup für sich entscheiden; die unmittelbar danach gestartete Asien-Reise blieb unter rein sportlichen Gesichtspunkten jedoch deutlich hinter den noch nicht einmal sonderlich hohen Erwartungen zurück.  </pre>


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<pre> Zu einer echten Spitzenmannschaft dürften sich die Gladbacher somit nur dann entwickeln, wenn das Team aus dem Bayern-Sturz noch einmal einen zusätzlichen Schub bezieht — was nach unserem Dafürhalten aber alles andere als eine ausgemachte Sache ist.  <p> Vor allem auch, da der Trainerwechsel von Dieter Hecking zu Valerien Ismael überhaupt nichts gebracht hat.   <p> „Auch wenn das Ergebnis für uns völlig daneben ist, bin ich sehr zufrieden mit der Leistung.“ <p>  Dabei macht den Königsblauen auch hinsichtlich der offensiven Schlagkraft eine offenkundige Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu schaffen.  <p> Somit — oder außerdem – dürfte es gegen die Fortuna auch um den Job von Trainer Domenico Tedesco gehen.  </pre>


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<pre> Video: Erleichterung beim SV Werder nach dem Erfolg in Wolfsburg. (Quelle: YouTube/SV Werder Bremen)  <p> Er hatte die Königsblauen in der vergangenen Saison zwar zur Vize-Meisterschaft geführt, aber in dieser Spielzeit sind die Schalker so schlecht wie seit 36 Jahren nicht mehr — und damals ist der Klub abgestiegen.  <p>  Angesichts dessen waren die „direkten Worte“, die der Werder-Coach laut Neuzugang Sambou YatabarÃ© bei der Analyse der jüngsten Pleite an die Mannschaft richtete, wohl mehr als angebracht. <p>  Derweil herrscht in Bremen erhöhte Zoff-Gefahr. Grund dafür sind zwei akute Probleme:  <p> Also: Eine waschechte Standortbestimmung für die Wölfe. Hoffnung kann den Wolfsburgern dabei nicht zuletzt die Heimbilanz der Vorsaison machen. In 17 Heimspielen musste man lediglich drei Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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